PSYCHOSOMATISCHE GYNÄKOLOGIE & REPRODUKTIONSMEDIZIN

Auch in der Frauenheilkunde spielen psychologische Faktoren für die Auslösung oder Aufrechterhaltung, manchmal auch für die Entstehung von Krankheiten eine große Rolle. Zudem nehmen manche gynäkologischen Erkrankungen wie beispielsweise die Endometriose einen chronischen Verlauf und beeinflussen die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich. Psychologische Unterstützung kann helfen, den Einfluss der Erkrankung auf das Alltagsleben zu minimieren und seelische wie körperliche Symptome zu lindern.
Patientinnen und Paare, die sich in einer reproduktionsmedizinischen Behandlung befinden, müssen „Marathon laufen“, lange Strecken der Entbehrung und der Anspannung durchstehen, ihre Ressourcen kennen und nutzen, ihre Partnerschaft bewahren. Und oft heißt es, Verluste zu ertragen und zu betrauern sowie Abschied von Lebensplänen zu nehmen und das Leben neu auszurichten.
Als Therapeutin prägt mich ein tiefes Interesse an Frauenmedizin

wie auch an der Psychologie der Paarbeziehung. Letzteres habe ich in paartherapeutischen Weiterbildungen vertieft und berate deshalb häufig Paare, die durch die Maßnahmen der Reproduktionsmedizin an ihre Grenzen geraten sind.

Den Bereich der Geburtshilfe konnte ich während meiner Zeit als Psychologin an der Gynäkologischen Klinik der TU München intensiv kennenlernen und die Beschäftigung mit diesem Fachbereich seitdem über Weiterbildungen und viele Behandlungsverläufe vertiefen.

In der psychsomatischen Gynäkologie werden unter anderem Zyklusstörungen, Schmerzsyndrome, Sexualstörungen und Komplikationen in Schwangerschaft und Wochenbett behandelt.

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Abrechnung der Behandlungskosten mit den gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie der Beihilfe.